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Visa zeigt mit rightcliq wie wir morgen shoppen werden

finde ich ganz spannend. Jeder hat für irgendwas einen "Experten" in seinem Freundeskreis. Auf rightcliq packt man seine Sachen drauf, die man sich kaufen will und lädt sich die dazu passenden Freunde ein. Den Paul für die Digitalkamera, die Lisa für den Kinderwagen, den JP für das richtige Bier. Die Freunde stimmen so ab, welche Kamera oder welchen Kinderwagen ich mir kaufen darf. Die Plattform sagt mir, wo ich das Produkt dann am günstigsten bekomme. Da rightcliq von Visa ist, hat man selbstverständlich alle seine Kreditkartendaten (auch von anderen Instituten!) nur einen Click entfernt und kann direkt kaufen.

Ich gehe mal einen ganz weiten Schritt: Warum brauche ich morgen noch einen Webshop von Canon? Mit rightcliq baue ich mir mein persönliches Produktregal und hole mir die dazu passenden Empfehlungen meiner Freunde ab. Habe mich angemeldet, mal sehen, was rightcliq verspricht und auch einhält....

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Shatterbox - a place to wake up and to love what you do

"Shatterbox wants you to wake up in the morning and love what you do. So we’re going to introduce you to lots of people who do and help you find how to get there yourself. We are a video-based social community for students and young professionals to find inspiration and share ideas about innovative careers. Our films are 100% original, HD-quality, and free of charge to individuals all over the world who are hungry to make their mark."

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#Flipboard fürs iPad - erster (guter) Eindruck

es ist doch alles eine Frage der Verpackung und wie es vor einem auf dem Tisch steht. Heute morgen durch den Kollegen @merlinde und diverse Blogs aufmerksam gemacht, habe ich mir Flipboard fürs iPad jetzt einmal näher angesehen.

Die App aggregiert den Content aus meinem Twitter und Facebookstream (bald auch Flickr, posterous, tumblr, etc.) hübsch nett und einfach aufm iPad. Alleine der Startscreen der App macht einfach Lust auf mehr:

Man fängt an zu blättern (sorry, zu flippen) und geht so durch die einzelnen Beiträge und Posts. Was die App dabei ganz wunderbar hinbekommt, dass man gar nicht mehr das Gefühl des Twitter- oder Facebookstreams hat, wo man sich so durcharbeiten muss, bzw. noch 76 Posts vor sich hat. Flipboard bereitet einem den Content einfach nett auf und gibt einem einen wundervoll schnell zu lesenden Überblick. Man kann ganz herrlich den Blick schweifen lassen. Für mich persönlich macht nun auch Facebook wieder Spass auf dem iPad, da selbst einfache Statusmeldungen wie nette Zitate fein säuberlich und ruhig dargestellt werden. Gefällt irgendwas, gibt es den direkten Like-Button bzw. Twitterbutton, selbst eine Übersicht in einer rechten Spalte über die letzten Twitteraktivitäten dieses speziellen Artikels fehlt nicht.

Möchte man den kompletten Artikel lesen, öffnet er sich im appeigenen Browser, der Content hat sich bereits im Hintergrund geladen. Es macht einfach Spass, nette und optisch gut verpackter Content macht einfach doppelt so viel Spass zu lesen, als anderer. Die App hat gute Chancen mein persönliches Magazin zu werden, in dem täglich gelesen wird. Bleibt ebenfalls zu hoffen, dass in Zukunft noch weitere nette Contentquellen einbezogen werden, RSS soll aber draußen bleiben.

Alles in allem ist Flipboard mal wieder eine echte App für das iPad. Man weiß einfach, warum man ein iPad hat, wenn man seinen Twitterstream einmal mit dieser App durchgegangen ist. Zur Zeit gibt es die App noch kostenlos im Appstore. Also: installieren!

   
Click here to download:
Flipboard_frs_iPad_-_erster_gu.zip (1226 KB)

Manuel
--/easy and a little longer via my iPad/--

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Feierabend @sinnerschrader

short and easy via my iPhone

Posted from Hamburg, Germany

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Zwei Wochen mal raus

und in die (Offline) Heimat. Ab dem 05 Juli dann wieder im gewohnten Traffic.

Manuel

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Ich bin dann mal in Jogis 11

Manuel
--/easy and a little longer via my iPad/--

Posted from Hamburg, Germany

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Menschliche Beziehung als Kern für Social Media

Heute gibt es einen Artikel vom Werbeblogger, der es wunderbar einfach und wie ich finde auch völlig richtig auf den Punkt bringt. Wunderbar zu lesen und für Markenentscheider als Reiz und gutes Beispiel auch hoffentlich zu verstehen. Es geht um menschliche Beziehungen als Vorbild und Strategie in und für Aktivitäten in Social Media. Denn - Social Media ist kein Kanal, Social Media lebt ausschließlich durch gefühlvoll, emotionale Beziehungen und Verbindungen zwischen Menschen. 

"Ein Film, den ich in die letzten “Schluck/Impfung”-Links der mediaclinique integrierte, zeigte mir das Wesentliche, was Marken lernen müssen, um Social Media/Networking richtig verstehen, deren Relevanz richtig einordnen und schließlich auch wirkungsvoll betreiben zu können:

Das reale Leben selbst, Beziehungen zwischen Menschen, Sehnsucht nach Nähe, Freundschaften unter Gleichgesinnten, die Suche nach Geborgenheit, die Neugier auf Andersdenkende, die Wißbegier des Einzelnen, die Kraft der Erinnerung, die Intelligenz des Teams, der Dialog auf Augenhöhe – all das ist der Nukleus von Social Networking (Nukleus hier verstanden als Kern und als Ursprung).

Das müssen Marken und Manager verstehen. Das muß gelebt werden. Dafür braucht man keine Berater. Dafür braucht man Lebenserfahrung. Dafür muß man etwas zu sagen haben. Etwas Sinnvolles, etwas Bedeutendes, etwas für die Menschen Relevantes.

Man braucht nichts im Sinne einer werblichen Botschaft. Man braucht eine Vision, ein Ziel, ein Thema. Orte, Themen und Gespräche. Etwas, das größer ist als der Einzelne. Etwas, das die Menschen verbindet.

Da muß nichts kampagnenfähig sein, das ist werbisch. Nein, man braucht einen Roten Faden. Eine Fortsetzung, eine Entwicklung. Man braucht Ruhe und Kraft. Man braucht Mut. Engagement. Rückgrat. Attitude – nicht Attitüde(!).

Man braucht keine Gimmicks und keine Gadgets. Man braucht keine Ablenkung, man braucht keine Umleitungen und Abkürzungen.

Die Marke und das Unternehmen müssen aus sich selbst heraus überzeugen – ohne die ‘Lügen’ von Reklame und ohne PR. Ohne Schminke und Tand. Diese Zeiten sind vorbei.

Marken müssen zu Gefäßen guter Erinnerungen werden – wie z.B. der Bär im folgenden Film. Marken müssen zu Medien zwischen den Menschen werden – wie z.B. der Fernseher im Clip.


Es wird immer wichtiger werden, was Marken über das faktische Produkt hinaus leisten, welchen Wert sie für den Einzelnen tatsächlich darstellen. Einen Wert, den man so nichtmal mehr kaufen kann.

Nochmal: es geht mir nicht um das, was man im Film tatsächlich sehen kann. Es geht mir nicht um die oberflächliche Handlung. Es geht mir nicht um die wichtige Rolle des Fernsehers – denn sie ist nur im Spot selbst wichtig, nicht in der Geschichte, die dahinterliegt.

Es geht mir darum, daß die Menschen, die Familie des einen Bettlers, ihn – vielleicht nach Jahren des Suchens – wiederfindet, ihn wiedersieht, in seinen Augen all das Leid der letzten Jahre zu sehen ist und gleichzeitig die ganze Freude, seine Familie wieder im Arm zu haben.

Es geht mir darum, daß die Bande zwischen diesen einzelnen Menschen nach all den Jahren noch so stark sind. Es geht mir um die menschlichen Bindungen, die nie so ganz zerreissen.

Es geht mir darum, daß ich diese Bande, diesen Einsatz für ‘Gestrauchelte’, ‘Suchende’, ‘Zweifelnde’, dieses Engagement als Vorleistung von der Marke der Zukunft erwarte. Von der Marke erwarte, die in Zukunft Social Networking machen möchte.

Ich möchte, daß sie diese Gefühle versteht und es versteht, diese Gefühle zu wecken, diese Bindungen zu erzeugen, diese Werte zu leben. Wenn sie das schafft, dann hat sie Social Networking wahrhaftig verstanden."

Quelle: http://www.werbeblogger.de/2010/06/01/die-kraft-menschlicher-bindungen-als-vorbild-von-social-media/

Wundervoll und nichts zu ergänzen...

Manuel

--/posted via my iPad/--

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RSS App für Fever RSS Reader kommt

für alle, die den RSS Reader fever auf ihrem Mac oder auch sonst wo lieben und schätzen gelernt haben, vermissen ihn auf dem iPad. Bisher. 
James Finley schafft hier mit seinem Team Abhilfe und bastelt gerade an der App für unsere iPads. "Ashes" soll sie heissen.

Wir können es nicht abwarten! 

Go James, go!

     
Click here to download:
RSS_App_fr_Fever_RSS_Reader_ko.zip (384 KB)

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die ersten 24 Stunden mit meinem iPad

Ok, ich konnte nicht warten. Eher ich mich versah, stand ich dann gestern im Mediamarkt in Hamburg Altona und habe mir ein iPad rausgelassen.
Welche Version?
16GB ohne UMTS.

Warum? Für mich ganz klar:

1. mein iPhone ist und bleibt mein iPhone

Wenn ich unterwegs bin, habe ich für Mails, Twitter, RSS, Facebook, etc. mein iPhone. Und wenn ich mal irgendwo mit dem iPad unterwegs bin (Zug, Cafe) gibt es dank MyWi mit nur einem Klick auf dem iPhone ein eigenes WLAN Netz. Getestet und für unheimlich gut befunden. Nix Tethering, nix Kabel ... Einfach App an und Netz ist da. Selbstredend nur mit einem jailbroken iPhone ...

2. 32 GB vs. 16 GB Speicher

Ich habe mich bewusst auch für den "kleineren" Speicher entschieden. Denn, ähnlich wie das iPhone auch, brauche ich das iPad nicht als Dauerspeicher! Auch wenn der Akku wunderbar lange durchhält (bisher gute 10 Stunden genutzt = Akku zeigt 56%).
Abgesehen davon gibt es mittlerweile nette inthecloud Speicherlösungen wie dropbox oder auch uploadingit, bei Letzteren bekommt man sogar 20 GB for free. iPad App inkl. Internetverbindung vorausgesetzt hat man so mal eben 20 GB Speichererweiterung, klar nicht für die Apps, aber für Filme, Fotos, etc. Was will man mehr?

Bisher macht das iPad eine wirklich gute Figur. Wobei man einfach nicht mit den gleichen Ansprüchen wie an einen Rechner, Laptop oder sonst was da rangehen darf. Warum aber auch? Das iPad revolutioniert die Art und Weise wie wir (zu 99% Online-)Inhalte genießen und konsumieren werden. Gleiches Spiel wie 2007 beim iPhone. Erst haben mal alle rumgemault, dass ein Handy Tasten braucht. Geht man jetzt in die Stores hat man Mühe, ein Nicht-Touchhandy zu bekommen. Von den ganzen Apps ganz zu schweigen. Apple hat mal es mal wieder geschafft, ein Produkt auf den Markt zu werfen, das unser Verhalten deutlich prägen und bestimmen wird. Das ist der Kern des iPads und das ist auch die Magie, von der Steve bei der Präsentation gesprochen hat. Nicht mehr nicht weniger. Klar ist auch das iPad (noch) nicht perfekt und man vermisst gängige Funktionen, wie ein einfaches Dateihändling über Ale Programme hinweg. Gerade hier merkt man eben noch stark, dass man ein Gerät aus dem Hause Apple auf dem Schoß hat. Apropos Schoß: ohne den geht es eher leidlich. Das gute Stück ständig mit beiden Händen halten zu müssen, lässt die Arme schnell ermüden. Allerdings ist das Dingen eben für das Sofa, für die Bahn oder das Flugzeug gemacht - überall wo man sitzt. Aber da ist es dann auch wirklich gut!


Die Tastatur ist richtig gut und um Längen besser, als die des iPhones, obwohl man sich bei der Tastenbelegung etwas umgewöhnen muss.

Screen&Touch: braucht man wenig sagen; Apple verbaut mehr oder weniger die besten Screens, wenn man von der Spiegelung einmal absieht. Lesbarkeit und Schärfe sind einfach unerreicht und alles andere als ermüdend. Ich hatte noch kein Kindle in der Hand, kann es mir aber in etwa vorstellen. Zum Thema Anfassen und den typischen Gesten, die Apps oder das Internet "anzufassen": .... ohne Worte, ausprobieren! Man surft nun nicht mehr, man hat die Seiten und den Inhalt regelrecht "in der Hand".

 

Direkte Sonne sollte man sich aber abschminken, man erkennt fast nix und es wird schnell zu heiß

Das iPad wird bei mir mit dem hoffentlich bald kommenden Angebot auch die Zeitungen und Magazine ersetzen

Wir stehen am Anfang. Nicht nur beim iPad, sondern auch beim AppStore. Bisher ist das Angebot noch eher übersichtlich, das wird sich aber bald ändern, ähnlich wie es beim iPhone war.

Was man aber deutlich merkt: das iPad ist ein Gadget für Menschen mit Geld. es gibt bisher nur eine Handvoll kostenloser Apps für das iPad. Auch Spiele kosten mal schnell 25€ oder mehr, was echt schon happig ist. Aber das kommt alles noch.

Das iPad ist ein wundervoll schönes und intuitives neues Internetdingen. Facebook, Mail, Websites, Bilder, Videos, Maps und sowas machen unheimlich Spaß und Freude. Genau das Gegenteil von Technik, html, Code.... Und genau aus dem Grund wird es auch schnell seinen Platz bei Menschen finden, die größtenteils schon jetzt ihren Rechner für online Sachen nutzen. Plus hier mal ein Spiel, da mal ein Film oder eine nette App. Das war's. Aber dafür richtig gut!

Kann man beim iPhone noch dabei zusehen, wie sich die Akkuanzeige fast minütlich abbaut, denkt man beim iPad, dass hier was nicht stimmt und die Anzeige defekt ist. So sollte das sein, aus dem Hause Apple aber ja eher selten. Umso schöner also, dass hier am Akku nicht gespart wurde.


Von meinem iPad gesendet

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